Im Herzen der VERTI Music Hall

Als „der Entertainment-Himmel“ von Berlin präsentiert sich der Mercedes Platz in Berlin. Zwischen Mercedes Benz Arena und Spree gelegen, ganz nah der bunt bemalten Berliner Mauer der East Side Gallery, flankieren beeindruckende Gebäudeblöcke ein 1500 Quadratmeter messendes Fontänen-Feld: eine großartige Ausstellungs- und Event-Fläche unter freiem Himmel. Das größte Gebäude, die Verti Music Hall, fasst bis zu 4350 Konzertbesucher. Kinos sind entstanden, 20 Restaurants, drei Hotels und die 260° Rooftop Bar mit Panorama-Blick über Berlin.IMG_5608

Erst im Oktober 2018 ist der Komplex in Betrieb gegangen. Skål International Berlin erlebte am 4. November eine Exklusiv-Tour durchs Herz der Verti Music Hall – und hinter ihre Kulissen. Der Director Special & Corporate Events, Markus Fest, und sein Manager Corporate Events & Sales, Peter-Florian Nyari, zogen eine Zwischenbilanz. Mehr als 200 Millionen Euro hat der Unterhaltungskonzern Anschutz Entertainment Group (AEG) mit Hauptsitz Los Angeles in den Mercedes Platz investiert; die inzwischen mehr als zehn Jahre zählende Berliner Eishockey-Halle Mercedes Benz Arena nicht mitgezählt.

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Der Unternehmermut hat sich gelohnt. Die Verti Music Hall ist mit mehr als 120 Veranstaltungen im Jahr, davon manche auch mehrtägig, bereits sehr gut gebucht. Musiker loben begeistert von der Akustik – die Skål-Mitglied Wolfgang Streitbörger als der DACH-Tourismusvertreter des Staates Tennessee, schon im März 2019 auf dem Festival Country-to-Country (C2C) erleben durfte und den Skållegen nur bestätigen konnte.  Das hochkarätig bespielte Country-Festival, seinerzeit erstmals in Deutschland, war von der Halle ebenfalls mehr als angetan und kommt vom 6.-8. März 2020 wieder. Nyari und Fest erklärten und führten auch vor, dass sich die Verti Music Hall für Veranstaltungen fast jeder beliebigen Größe einteilen lässt. Wie von Geisterhand ließen sie  einen ganzen Komplex von Stuhlreihen ein- und ausfahren. Die Tour führte bis in die Schminkräume der Musiker.IMG_5613.jpg

Wieder einmal gab es zu einem Monatstreffen Einblicke tief unter die Oberfläche, für die Skål ebenso steht wie für gelebte Freundschaft und „Doing Business Amongst Friends“.

Text: Wolfgang Streitbörger

Fotos: Hartmut Pirl

 

BESSERE AUSBILDUNG IST DRINGEND

Welche Schlüsselkompetenzen brauchen angehende Touristiker? Was müssen Aus- und Weiterbildung in Betrieben oder in Studiengänge leisten, um Reiseveranstalter, Expedienten, Hoteliers, Gastronomen und sonstiges Personal der Tourismuswirtschaft fit zu machen: für die anstehenden, massiven Marktveränderungen nicht nur durch die Digitalisierung? Diese Fragen diskutierten am 8. Oktober fünf Experten in einem Panel, aber auch mit 33 Skål-Mitgliedern und Gästen im Publikum: beim Monatstreffen des Skål International Berlin im ARCOTEL John F. Berlin gleich neben dem Auswärtigen Amt.

Exklusiv vorgestellt wurden erste Ergebnisse des Forschungsprojekts zu genau diesen Fragen der „Next Tourism Generation Alliance“, das in Deutschland angesiedelt ist im Deutschen Seminar für Tourismus Berlin unter der Leitung von Christiane Garbe. Mit ihr auf dem Podium diskutierten der Gründer und Geschäftsführer der Agentur neusta Grafenstein GmbH für Tourismusmarketing und Destinationsmanagement Frank Grafenstein, Martin Balas von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde mit seiner Expertise unter anderem in Corporate Social Responsibility und Gesellschafter bei TourCert gGmbH, Norman Radtke von Gartner-Steffen Personalentwicklung und Max Hübner als Mitglied des Berliner Skål-Vorstands und Vertreter des Young Skål.

Die Studie entsteht gerade mit 14 Partnern aus acht Ländern, die meisten davon Hochschulen. Von Januar bis März 2019 wurden weit mehr als 200 Tourismusmanager befragt. In einer Stufung von eins bis fünf Punkten wiesen sie den Sozialen Kompetenzen den höchsten Wert zu: mit aktuell 3,59 und zukünftig 4,17 Punkten. „Grüne“ Kompetenzen, also Wissen und Umweltschutz, erreichten aktuell die Durchschnittswerte 3,06 und zukünftig 3,72. Digitale Kompetenzen kamen aktuell nur auf die Werte von 2,74 und für die Zukunft 3,64. Empirisch deutlich wurde damit, dass die Tourismuswirtschaft heute und in der Zukunft vor allem aus dem Dienst am Kunden besteht. So erzielte bei den einzeln aufgeschlüsselten Sozialen Schlüsselkompetenzen die Kundenbindung die allerhöchsten Werte mit aktuell 4,06 und zukünftig 4,53 Punkten, gefolgt von Altersgerechten Angeboten & Services (3,66/4,29), Veränderungsbereitschaft sowie Lern- und Leistungsbereitschaft (jeweils 3,35/4,28), Mündliche Kommunikation (3,78/4,27) und Schaffung eines positiven Arbeitsumfelds (3,64/426). Die Studie geht noch sehr viel weiter ins Detail, und will auch Lösungsansätze entwickeln, worüber auf der Veranstaltung ebenfalls berichtet wurde. Für alle Kompetenzen der Mitarbeiter weist sie nach, dass die Zukunft deutlich höhere Anforderungen als die Gegenwart bringt – dass die Aus- und Weiterbildung in Betrieben und an Hochschulen also enorm gefordert ist.

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Frank Grafenstein mahnte, in der Praxis erlebe er die Defizite bei den Kernkompetenzen „noch dramatischer als diese Zahlen“. Für ihn steht fest: „Viele Unternehmen werden aus dem Markt verschwinden, weil die Problematik für sie nicht handhabbar ist.“ Christiane Garbe merkte an: „Manche Manager werden sich noch umgucken, weil sie ganz stark lernen müssen, Daten auszuwerten.“ Martin Balas hob hervor, bei den als vorrangig erkannten Sozialen Kompetenzen müsse ein vielleicht altmodisch anmutender, aber zeitloser Wert im Vordergrund stehen: „Es ist die Persönlichkeit, die so viel ausmacht; wir brauchen eine gewisse Haltung“. Max Hübner riet: „Man muss junge Menschen auch einfach mal machen lassen.“

In der Diskussion mit dem Publikum wurde die altbekannte Forderung laut, die Tourismus-Institute an den Hochschulen sollten endlich Praxisrelevantes forschen und lehren. In der Diskussion mit anwesenden Studierenden aber zeigte sich, dass die Tourismusforschung dies schon längst leistet – aber bitte auch erwarten darf, von der Praxis darin wahrgenommen zu werden. Die Studierende Irina Henschel von der IUBA Hochschule berichtete unter Beifall über ihre Erfahrungen mit dem dualen Studium, das Forschung und Hochschullehre mit praktischer Arbeit unter anderem in Hotels verbindet: „Alles, was wir heute im Studium lernen ist für die Praxis relevant, aber im Betrieb dürfen wir dann zu wenig davon anwenden.“ Es fehle zu häufig ein positives Arbeitsumfeld. „Wir sind bereit, viel zu leisten, aber werden zu oft schlecht behandelt.“ Die Konsequenz sei: „Dann gehen wir woanders hin“. Frank Grafenstein erwiderte, die Tourismuswirtschaft könne nicht nur aus Managern bestehen, fragte aber auch: „Wie können wir fehlende Anerkennung zurück in unsere Berufe bringen?“

Christiane Garbe fasste die Ergebnisse der Diskussion um die Kernkompetenzen für die Zukunft der Tourismuswirtschaft in drei Punkten zusammen: „Erstens müssen wir besser voneinander lernen, und das sowohl zwischen Branchen als auch zwischen Generationen; zweitens müssen wir alle in der Branche mit ins Boot nehmen, auch das Zimmermädchen, und drittens ist Qualifizierung eine permanente Aufgabe.“

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Der Berliner Skal-Präsident Alex G. Elsohn schloss die Diskussion mit einem großen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Max Hübner als Organisator des Abends – und leitete zum Abendessen über mit der Feststellung: „Auch am heutigen Abend durften wir erleben, was Skål ausmacht: exklusive Einblicke in die Tourismuswirtschaft und spannender, lebendiger Austausch mit ausgewiesenen Kennern der Branche.“ Und so taten dann an diesem Abend gleich drei Gäste kund, sie würden dem Club beitreten. Welcome to Skål!

Nachhaltig im Tourismus – Vortrag von Prof. Dr. Rochnowski

Der diesjährige rote Faden unserer Monatsveranstaltungen, entlang der vieldiskutierten Themen aktueller Tourismus-Entwicklung, führte am 5. August zum Thema „Nachhaltigkeit“. Ausnahmsweise zu einem Frühstückstermin folgten die Berliner Skålleg*innen und teilnehmende Gäste im Maritim proArte Hotel den Ausführungen von Prof. Dr. Sandra Rochnowski vom Jaro Institut.

Anhand der Theorie des „Nudging“ zeigte sie auf, wie unterschiedliche Stakeholder aktiv eingebunden werden können, um Nachhaltigkeit in diversen Bereichen des Tourismus zu gewährleisten. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei auch der Frage nach entsprechender Ausbildung von Fachkräften und der Einbindung des gesamten Personals in gemeinsamer Bestrebung, Nachhaltigkeit im Betrieb zu ermöglichen.

Wir bedanken uns noch einmal herzlich bei Frau Rochnowski und können mit Freue verkünden Sie ebenfalls bald in unserem Wirtschaftsclub für Tourismus willkommen zu heißen.

Alex G. Elsohn

Präsident Skål Berlin International e.V.

Meeting im Restaurant Filmbühne am Steinplatz

Iris Lanz, Leiterin des BCO (Berlin Convention Office) und Prokuristin von visit.Berlin stellte anlässlich des traditionellen Spargelessens von Skal International Berlin e.V. am 3. Juni 2019 eindrucksvoll die Erfolgsgeschichte Berlins als MICE – Location vor. MICE, das steht für Meetings, Incentives, Conventions und Exhibitions. Berlin gehört weltweit zu den Top – Destinationen im internationalen Messe- und Kongressgeschäft.

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Frau Lanz legte wies jedoch auch auf einige Mängel in der Messeindustrie Berlins hin. Dazu zählen:

  • fehlende größere Kongresskapazitäten
  • zu wenig internationale Airline – Hubs und
  • teilweise zu geringe Budgets, um heranwachsende Quellmärkte wie Indien und Russland zu bearbeiten.

In der anschließenden Diskussion wurden Synergieeffekte zwischen Skal – Mitgliedern und visit.Berlin ausführlich diskutiert.

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Es war ein gelungener Workshop mit viel In- und Output für alle Skållegen und Gäste.

Ein besonderer Dank gilt dem Restaurant am Steinplatz für die tolle Bewirtung und den köstlichen Spargel.

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Text: Hartmut Pirl 

Fotos: Max Hübner

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Kamingespräch beim Einzelhandel

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Mit einem „Kamingespräch“ hat der Club am 22. Mai ein neues Veranstaltungsformat erprobt. Nils Busch-Petersen, der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Berlin-Brandenburg e.V. (HDE), war der Gastgeber im Tagungsraum des Einzelhandelsverbandes für Berlin und sein weites Umland. „Kamingespräche“ mögen für Skål zwar neu sein; im politischen Berlin aber sind sie durchaus gängig. Die Besonderheit: Das freie Wort hat eine Chance. Alle Teilnehmer sprechen sehr offen auch über brisante Themen, ohne ihre Diskussionsbeiträge am nächsten Morgen in der Zeitung finden. Genau das gelang auch am Mehringdamm in Berlin. Und weil es genau so war, berichten wir hier nicht im Einzelnen. Verraten sei aber, dass wirkliches Insider-Wissen, durchaus auch Erstaunliches an Einblicken in beide Richtungen über den Tisch ging. Sicherlich für die Öffentlichkeit bestimmt ist Busch-Petersens sehr klares Bekenntnis dazu, dass der Berlin-Brandenburger Einzelhandel sich voll und ganz auch als Teil der Tourismuswirtschaft versteht. Viele Anknüpfungspunkte gab es also für eine künftig verstärke Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsverband und Wirtschaftsclub – und diese Absicht wurde noch am selben Abend bekräftigt. Die Gastfreundschaft des HDE Berlin-Brandenburg, die von herzlichen Worten bis zu köstlichem Catering reichte, stand jener in der Tourismuswirtschaft in nichts nach. Ein gelungener erster Kaminarbeit also: eines Formats, das anders als die Monatsmeetings – zu denen Gäste aus der Tourismuswirtschaft immer willkommen sind – exklusiv Mitgliedern vorbehalten bleibt und einen wertvollen Bonus der vollen Mitgliedschaft im Club darstellt.

Text: Dr. Wolfgang Streitbörger (Texttransfer)

Digitalisierung im Tourismus – Skål Berlin bei Microsoft

Am 6. Mai in den Räumen von Microsoft Berlin nutzten 33 Mitglieder und 17 Gäste die Chance auf besonders tiefe Einblicke in ein Mega-Thema, wie sie der Wirtschaftsclub für Tourismus in der Hauptstadt seinen Mitgliedern exklusiv und regelmäßig an Themenabenden bietet.

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Über die Digitalisierung im Tourismus sprach Thomas Kirchenmajer, Geschäftsführer der großen Agentur PACT Marketing GmbH aus München und ausgewiesener Kenner der Entwicklung in den Datenräumen.

Die gute Nachricht zuerst für die Tourismuswirtschaft:  Auch in Zukunft werden nach Kirchenmajers Einschätzung Menschen noch „analog“, also körperlich reisen, statt sich nur noch zu Hause in perfekt gemachten virtuellen Reisewelten zu bewegen – wenngleich das wirkliche Reisen dann zunehmend zu einem „Luxus“ werde.

„Wir wollen ans Meer und die Zehen ins Wasser tauchen“. Aber sonst? Wird sich so gut wie alles ändern! In sieben Jahren werde die technologische Entwicklung 30 mal so hoch wie heute stehen. Das Smartphone von heute werde 100 mal so viel Leistung bringen und zu einem „Global Brain“ geworden sein.

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In Hotels, bei Fluggesellschaften und im Städtemarketing werde sich alles verändern. Grund zur Sorge oder gar Existenzangst? Nur, wenn Touristiker die falsche Haltung dazu zeigen, meint der Experte aus München. Wenn aber aus dem „Das haben wir schon immer so gemacht“ ein „So wie wir es noch nie gemacht haben!“ werde, stehe dem Erfolg nichts im Wege. Eine Frage der Haltung also. Kirchenmajer hatte auch Tipps für die Tourismuswirtschaft speziell in Berlin parat:

1) Alle Mitspieler an einen Tisch bringen, um sich gemeinsam dem weltweiten Wettbewerb zu stellen;

2) von der Politik energisch mehr finanzielle Mittel einfordern, um bei den Funknetzen vielleicht doch noch Anschluss an die Weltspitze zu finden;

3) mit anderen Städten in Europa wie „London, Paris, Barcelona oder Rom“ zusammen schauen, wie die touristische Zukunft am besten gestaltet werden kann. Zum ersten Punkt hat Skål International Berlin mit genau diesem Abend abermals einen Beitrag geleistet, denn genau dieses Networking ist die Essenz der weltweiten Skål-Bewegung. Auch zum dritten Punkt geht Skål International Berlin voran – mit Skål IInternational Rom als seinem Partnerclub und einem bevorstehenden Besuch dort m Herbst. Das Networking funktionierte auch wunderbar beim Empfang vor dem Auftritt Kirchenmajers und dem Gettogether danach in der „Digital Eatery“ von Microsoft.

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Der Abend hat gezeigt, dass Skål für die Tourismuswirtschaft noch genauso wichtig ist wie bei seiner Gründung 1934 – mit den hier möglichen Gesprächen von Angesicht zu Angesicht gerade und erst recht in digitalen Zeiten.

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Am 03.06.2019 trifft sich der Club im Restaurant am Steinplatz (Filmbühne) in Berlin um gemeinsam mit Visit.Berlin über den anhaltenden Tourismusboom in der Hauptstadt zu diskutieren. Sämtliche Mitglieder erhalten einmal im Monat eine Gelegenheit ihr Wissen und ihr eigenes Netzwerk aus Business-Kontakten zu erweitern.

Bis bald und ein herzliches Skål!

Text: Dr. Wolfgang Streitbörger (Texttransfer Communications)

Bilder: Max Hübner

Throw Back: Young-Skål in Prag

Vom 01.-03. März 2019 trafen sich touristische Nachwuchskräfte zum internationalen Young Skål Meeting in Prag. Angereist sind Mitglieder aus Berlin und London.

Den Eröffnungsabend unseres Meetings zelebrierten wir in einem Spezialitätenrestaurant mit „tschechischen Tapas“. Inhaltlich betrieben wir ein Brainstorming bezüglich des Young Skål, was zu dem vorläufigen Ergebnis führte, dass wir die Thematik auf eine internationale Ebene heben müssen.

Während unseres Aufenthalts besichtigten wir die Prager Burg, unternahmen eine Schiffstour und besuchten ein klassisches böhmisches Restaurant im Prager Rathaus.
Unsere Gastgeber Maria und Jan haben sich hierbei ein tolles Programm überlegt und präsentierten Prag von seiner besten Seite – trotz des durchwachsenen Wetters.

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Am Samstag Abend wurden wir von lokalen Skål Club Prag zu einem Dinner ins Holliday Inn Congress Center eingeladen und vom General Manager Zdenek Kovarik herzlich willkommen geheißen. Das Hotelteam verwöhnte uns mit einem köstlichen 3-Gänge-Menü, was das Networking kulinarisch untermauerte. Gute Gespräche und interessante Diskussionen bezüglich des touristischen Nachwuchs und die Herausforderungen der Digitalisierung für unsere Branche sind nur 2 von mehreren Themen, die das Networking der Skallegen begleiteten.

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Nach einem herzlichen Abschied am Sonntag ließen wir ( Young Skål Berlin) das Meeting Revue passieren und skizzierten erste Ansätze den Young Skål voran zu treiben.

Text: Sebastian Indrunas

Fotos: Max Hübner & Skål Club Prague

Danke auch noch einmal an Maria und Jan vom Skål Club in Prag, die dieses wunderschöne Wochenende möglich gemacht haben!

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